Der Histokurs

Der Histokurs, oder auch Mikroskopierkurs, klang ja erstmal nicht so schlecht. In Bio hab ich mir auch immer gerne Sachen unter dem Mikroskop angeguckt und das ganze jetzt auch noch mit menschlichen Geweben und so: Eigentlich cool!
Und dann kam der Histokurs mit folgendem Ablauf: 1. Präparat einlegen. 2. Dem Professor 5-10 Minuten zuhören, wie er das gleiche Präparat per Leinwandübertragung erklärt. 3. Selber 5 Minuten das Präparat angucken. Das ganze wiederholt man ungefähr 10 mal und dann wird gesagt: „Ich bitte Sie,das jetzt auseinanderhalten zu können!“
Äh… Ja… Moment mal! Das sieht doch alles gleich aus! Naja, viele Sachen sind wirklich recht deutlich, aber wenn selbst der mitanwesende zweite Dozent (Ja, der hatte auch studiert) einem nicht sagen kann, wo auf dem Bild nun Osteoblasten und wo Osteoklasten sind, dann kann ich das doch wohl nicht erkennen… Durch muss man trotzdem. Wir haben das Glück, dass wir nicht am Ende des Kurses eine große Klausur haben, sondern ein paar kleine Testate alle zwei bis drei Wochen. Das erste Testat lief auch wirklich gut, aber heute kam dann das zweite… Oh man, das war nun wirklich kein Spaß. Aber man kann ja auch nicht alles bestehen und jetzt muss ich mich erstmal auf die Terminologieklausur sowie auf das Anatomietestat nächste Woche vorbereiten.

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