Ein Leben retten

Eine sehr wichtige Aktion, an der ich letztes Jahr mit viel Spaß teilgenommen habe. Dieses Jahr soll sie natürlich auch nicht zu kurz kommen!

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Es ist wieder einmal Zeit auf das Thema Reanimation aufmerksam zu machen. Aktuell läuft vom 16. bis zum 22.09. bundesweit die Woche der Wiederbelebung. Dazu werden an vielen Orten Veranstaltungen rund um das Thema Reanimation angeboten, viele davon sind zum Mitmachen gedacht. Dabei geht es hauptsächlich darum, die Bereitschaft der Bevölkerung für die Laienreanimation zu steigern.

Von der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. und dem Berufsverband Deutscher Anästhesisten e. V. in Kooperation mit dem German Resuscitation Council e.V. gibt es dazu die deutschlandweite Kampagne Ein leben retten, 100 pro Minute. Mehr Infos zur Kampagne findet ihr hier: www.einlebenretten.de

In Deutschland sterben ca. 100.000 Menschen im Jahr am plötzlichen Herztod.  Dabei helfen nur in ca. 15 Prozent der Fälle die Menschen und beginnen mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Doch dies ist gerade in den ersten Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sehr wichtig. So sinken pro Minute ohne Herz-Druck-Massage die Überlebenschancen um ca. 10 %.

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Freude

Bald ist es so weit und das neue Semester beginnt. Ich freue mich im Moment wahnsinnig! Habe auch schon Bücher für Physio und Neuro gekauft, in Biochemie komme ich einigermaßen voran. Ich hoffe mal, dass ich auch wirklich das richtige lerne und die Klausur nicht auf irrelevantem Firlefanz aufgebaut ist, wie so oft rumerzählt wird… Aber es wird schon schiefgehen.
Das Pflegepraktikum war weitgehend schön, aber ich bin wie gesagt trotzdem froh, dass es jetzt vorbei ist. Habe noch ein Paar interessante Untersuchungen angucken dürfen und allen hat der Abschiedskuchen geschmeckt. 🙂 Sorry, dass ich nicht so viel berichtet habe, aber ich glaube es ist nicht so richtig interessant, dauernd dasselbe zu beschreiben. Letztlich wird jeder selbst herausfinden, wie das Pflegepraktikum für ihn ist. Ich denke, wenn man auf die richtige Station kommt, kann es nur super werden, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt. 😉

Noch zwei Wochen

So, Pflegepraktikum ist bald rum. Ich muss sagen: Zum Glück. Es macht zwar meistens Spaß und so ziemlich alle sind sehr nett, aber Pflege ist einfach nicht mein Job. Berichtenswert ist vielleicht noch der Unterschied zwischen Spät- und Frühschicht. Während man morgens eigentlich nur am Rennen ist meistens und ich in etwa 25 Frühschichten einmal sitzen konnte, um ein bisschen Biochemie nachzuarbeiten, kann ich in der Spätschicht bis auf die ungefähr eine Stunde dauernden „Schichtaufgaben“ kaum aufstehen, um irgendwas anderes zu machen, weil einfach meistens nichts los ist. Einen Tag standen wir da mit vier Praktis im Spät… Na danke! Die unsinnigsten 8h meines Lebens so far könnte man sagen. 😀

Sonst ist es: ereignislos. Wenn ich daran denke, dass ich nächstes Jahr noch einen Monat machen muss, hab ich jetzt schon keine Lust mehr… Naja, nutzt ja nichts.

Sonst freue ich mich schon wieder aufs Studieren, aber zwischen Praktikum und Rückreise werd ich erstmal noch ne Woche Urlaub machen. Ich glaub, Internet und Handy lasse ich zu Hause und nehme einfach Bücher mit. Braucht man auch mal!