Autsch! Mich hat ein Stein getroffen…

Huch! Ich muss wohl die letzten beiden Monate geschlafen haben, aber zum Glück hat mich grade ein Stein am Kopf getroffen. Da klebt eine Nachricht von wheelie dran: „nominiert […] Liebster Award […] schon sehr gespannt auf Deine Antworten!“.
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[…] Liebster… LIEBSTER AWARD! 🙂 Ich fühle mich geehrt und mache natürlich gleich mit, vielen Dank für die Nominierung.


Doch was ist der „Liebster Award“ überhaupt?

Der „Liebster Award“ unterstützt in erster Linie neue Blogs, um in der Bloggerwelt bekannter zu werden. Natürlich ist es für „alte Hasen“ (die weniger als 300 Follower haben) auch eine gute Möglichkeit, noch etwas bekannter zu werden. Der „Liebster Award“ ist eine Vernetzung zwischen Bloggern. Es funktioniert ganz einfach. Man wird nominiert, beantwortet die gestellten Fragen, stellt selbst wieder Fragen und nominiert erneut Blogs für den Liebsten Award.

Regeln:

Da übernehme ich mal die von meiner letzten Nominierung:

– Bedankt euch bei der Person, die euch nominiert hat, und verlinkt sie auf eurer Seite. Falls möglich, hinterlasst auf ihrem Blog einen entsprechenden Kommentar, in dem ihr auch für andere sichtbar den Award annehmt.

– Kopiert das Emblem oder holt euch ein zu euch passendes aus dem Netz und stellt es sichtbar auf die Award-Seite, so dass der Liebster Award nach außen hin sichtbar ist und bleibt.

– Beantwortet die 11 Fragen, die euch gestellt wurden und veröffentlicht sie auf eurer Seite. Wer über die Fragen hinaus Fakten über sich präsentieren möchte, kann dies in einem eigenen Blog: Fakten über mich (bis zu 11 möglich); wer mit den Fragen gar nichts anfangen kann, darf sie ausnahmsweise auch mal gegen Fakten austauschen; sollte das dann aber auch entsprechend begründen.

– Denkt euch 11 neue Fragen für die Blogger aus, die ihr nominieren wollt und stellt die Fragen auf euren Blog.

– Kopiert die Regeln und stellt sie ebenfalls auf euren Blog, damit die Nominierten wissen, was sie zu tun haben.

– Nominiert zwischen 2 und 11 Blogger mit weniger als 300 Follower, die ihr gerne weiter empfehlen wollt.

– Stellt die neuen Nominierungen auf eurer Seite vor und gebt den jeweiligen Bloggern eure Nominierung persönlich bekannt. Empfohlen wird dafür die Kommentarfunktion auf den jeweiligen Blogs zu nutzen, falls diese passend ist.

– Empfohlen wird auch, die jeweils Nominierten vorab zu fragen, ob sie überhaupt mitmachen wollen, damit sie sich nicht überfallen fühlen.


Na, dann schauen wir doch mal, was die liebe Wheelie mir so für Fragen gestellt hat! 🙂

1. Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Gute Frage, ich glaube ich wollte gerne selber mehr richtige Erfahrungsberichte vom Medizinstudium. Da ich nicht besonders viele gefunden habe, hab ich einfach selber einen angefangen. Seit dem Physikum habe ich das allerdings ein bisschen schleifen lassen, ich hoffe ich habe irgendwann wieder mehr Motivation und kann „mein Werk“ fortsetzen. 😀

2. Was ist dein Lieblingsbuch?

Ohje, Lieblingsbuch… Weißt du wie groß mein Bücherregal ist? 😀 Aber wenn ich jetzt mit vorgehaltener Pistole eins davon aussuchen müsste, wäre es vermutlich „Die Säulen der Erde“ von Ken Follett. Ich liebe aber auch Harry Potter und die City of Bones Reihe und noch einige mehr!

3. Welche Hobbys – das Bloggen ausgenommen – hast du?

Ich spiele gerne Fußball, allerdings schon lange nicht mehr im Verein. Ich lese sehr gerne, wenn ich nicht mal wieder eine mehrtägige Videospielphase habe (das kommt bei mir immer Schubweise und geht dann meistens auch wieder für ein paar Monate) und wenn nicht grade meine „fauler Sack Gene“ durchschlagen, bin ich gerne in der Natur. Da spielt sich auch mein jüngstes Hobby ab: Ich liebäugele damit, einen Jagdschein zu machen. Bei Interesse kann ich gerne über die Jagd auch mal einen Beitrag machen, besonders für alle, die jetzt vielleicht gezuckt haben, ob sie das gut finden.

4. Welche Blogs liest du gerne?

Ganz allgemein lese ich gerne Blogs über Rettungsdienst- und Krankenhausalltag, aber auch „Mami-Blogs“. Vielleicht frische ich demnächst meine Blogroll wieder auf, da sind aber ein paar schon drin. 😉

5. Wen würdest du gerne mal treffen?

Puh, ist das jetzt eher eine realistische oder philosophische Frage?
Realistisch fand ich den Alex Bommes bei der ARD Olympiaübertragung sehr sympathisch, den würde ich wohl mal zu uns nach Hause einladen. Die Queen oder Angela Merkel wären sicher auch interessant!
Philosophisch: Ich würde gerne den Vater meines Verlobten kennen lernen, der leider vor vielen Jahren schon verstorben ist.

6. Wenn dein Leben verfilmt werden würde, wer sollte dich verkörpern?

Cobie Smulders, die ist heiß! Nein, Spaß bei Seite, das müsste ich wohl selber machen…

7. Was ist dein(e) Lieblingsfilm bzw. -serie?

All time favorites: König der Löwen und Star Wars Episode IV
Lieblingsserie ist natürlich Grey’s Anatomy 😉

8. Was ist dein größter Traum?

Ärztin sein!

9. Was ist dein derzeitiges Lieblingslied?

Keine Ahnung, irgendwas von Adele vielleicht. Die hat nur gute Lieder!

10. Welche Stadt ist deine Lieblingsstadt? Und warum?

New York City, weil die Stadt einfach unfassbar faszinierend ist.

11. Was ist für dich das Wichtigste im Leben?

Eine Familie zu haben.


So, jetzt muss ich mir eigentlich auch Fragen ausdenken und Leute nominieren… Das würde ich gerne vertagen, da ich eine Person auf jeden Fall erst Fragen muss und dann muss ich über die Fragen nachdenken! 😀

 

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Darüber macht man keine Witze!

Ich wollte unlängst auch dieses Thema mal aufgreifen, weil es mich unsäglich nervt, wie wir manchmal für unsere Sprüche angekackt werden. Aber eigentlich ist hiermit alles gesagt:

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Ich kann verstehen, dass so mancher derber Witz für Außenstehende erschreckend ist.
Aber wir machen solche Witze nicht, weil wir respektlos sind oder herzlose Menschen, die sich über ihre hilflosen Patienten lustig machen und keine Grenzen kennen.

Wir machen keine Witze über unsere Patienten, schwere Erkrankungen und über andere “Dinge, über die man keine Witze macht”, weil wir empathielose Arschlöcher sind. Eigentlich ist ja sogar das Gegenteil der Fall.

Ohne das Rumblödeln mit (Berufs-)Kollegen und anderen Menschen, die das Gefühl nachempfinden können, einen psychisch belastenden Einsatz durchgestanden zu haben, hätte ich schon längst den Verstand verloren bei der ganzen menschlichen Abgrundscheiße, die man so in einer durchschnittlichen Woche zu sehen bekommt.
Es ist eine Möglichkeit, wieder Abstand zu gewinnen zu Fällen – zu den Menschen hinter den Fällen – die einem doch irgendwie näher gegangen sind als sie dürfen.

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Ich lebe noch!

Hallo ihr lieben Menschen da draußen!

Ich hab mich lange nicht mehr gemeldet und möchte sagen: Ich bin noch da. Das Semester war sehr anstrengend, aber es wird demnächst einen Rückblick geben. Dazu kommt ein bisschen was zum Biochemiepraktikum und zum Pflegepraktikum, wovon ich im Moment den dritten Monat mache. So viel sei gesagt: Es ist gut! Die Station ist wirklich toll, was ich ganz und gar nicht erwartet hätte, und es macht echt Spaß.
Ich hoffe, ihr seid nicht böse, dass ich so still war die letzten Wochen, ich ändere das – Bald! Bis dahin: Wir lesen uns. ❤

Zwischenfazit

Semester 3 ist zu mehr als der Hälfte um, ging mal wieder erstaunlich schnell. (Ehe ich mich versehe, bin ich Ärztin… Werde wohl selber überrascht sein…)
Biochemie ist eine ordentliche Schippe einfacher geworden dieses Semester, da bin ich ganz froh drum. Wenn ich mich da nach der Neuroklausur dran setze, krieg ich das bestimmt hin. Aber so richtig interessieren tut’s mich irgendwie nicht.

Physio ist bis jetzt machbar und das Beste: Wirklich interessant. Das sind die Sachen, die ich lernen will: Wie funktioniert das ganze eigentlich? Anatomie, schön und gut, aber das braucht man ja hinterher eh nur noch in Teilen. Aber wie die ganzen Systeme im Einzelnen funktionieren und im Ganzen zusammenhängen, DAS ist echt cool! 🙂 Außerdem macht das Praktikum nen heiden Spaß, allein schon, weil ich natürlich zu meinem Paradethema testiert wurde. Hab also ein von zwei Testaten hinter mir und das nächste ist nur ein sogenanntes Antestat. Also einfach nur: Was machen wir heute und vielleicht ein paar Grundlagen. *tschakka*

Der Psychokurs (stega, hol schonmal den Pokal) hat nach dem ersten coolen Kurstag wieder stark abgenommen. Ist ganz lustig, aber jedes Mal bloß nem Gespräch zuhören und dazu nichts Sinnvolles machen.. Tjanun. Das kann ich dann doch auch selber, habe schon oft genug mit Patienten geredet und Leute mit Patienten reden hören. Nichts mit was lernen also… Schön wär’s gewesen.

Neuroanatomie… Ja. Also. Interessant? Klar. Will ich das lernen? Ja auch. Aber das ist so viel. Und so kompliziert. Bis jetzt hab ich noch keinen wirklichen Durchblick, ich hoffe das kommt noch. Bis nach Weihnachten gönn ich mir Pause, dann geht’s los. Die Klausur ist nämlich nicht zu Semesterende, sondern bald im neuen Jahr schon.

So viel zum Studium. Weihnachtsvorbereitungen sind bei mir schon seit über ner Woche fertig und ich freu mich schon, meine Geschenke zu verteilen. Diesmal hab ich mir sogar richtig Gedanken gemacht und ich glaube, es werden sich alle besonders freuen. 🙂 Und nun, meine Lieben: Frohe Weihnachten, lasst euch nicht stressen und verbringt eine besinnliche Zeit mit euren Familien. Genießt es, auch wenn irgendwer immer nervt. Und bitte: Haltet die Finger still, ich will morgen nicht arbeiten, sondern nur in den Notaufnahmen die Geschenktüten für den Rettungsdienst abgreifen. Danke. 🙂

Alles Gute zum Geburtstag!

Mein Blögchen wird heute ein Jahr alt, hätte echt nicht gedacht, dass ich dann immer noch schreibe. Es hat Spaß gemacht bis jetzt und ich hoffe das macht es noch lang! Ich hoffe ihr habt auch Freude an meinem Geschreibsel. Was würdet ihr denn gerne mal lesen, was wolltet ihr schon immer mal wissen, was interessiert euch besonders? Ich werde versuchen, eure Themenvorschläge zu bearbeiten.

Und jetzt bekommt mein Blog einen Geburtstagskeks und darf sich ein bisschen entspannen. 🙂

Ich muss mir einen Bunker suchen…

Ich wurde soeben Opfer eines multiplen Bumerang-Stöckchen-Angriffs durch Kiki, Blauing und dem Kittelträger, dessen Fragen ich aber schon beantwortet habe.

Also dann, erstmal zu Kiki:

  1. Warum willst du Medizin studieren?
    Das hab ich schon beantwortet, nämlich hier.
  2. Wann glaubst du, einen Studienplatz ergattern zu können? Für diejenigen die einen Platz bekommen haben: Seit wann hast du einen?
    Ich habe meinen Studienplatz seit letztem Oktober, war darüber aber sehr überrascht.
  3. An welchem Ort würdest du am liebsten studieren?
    Eigentlich wollte ich immer näher an die Heimat, aber wo ich bin, bin ich wirklich zufrieden. Mehr sag ich dazu nicht 😉
  4. Lieber möglichst weit von den Eltern weg studieren, oder am besten gar nicht dafür ausziehen müssen? (Oder irgendwas dazwischen?)
    Weg von zu Hause auf jeden Fall, aber möglichst weit hätte es für mich nicht sein müssen.
  5. Schwebt Dir bereits eine bestimmte Fachrichtung vor?
    Kardio <3, aber mal schauen, der Weg ist ja noch lang 😉
  6. Was soll dein künftiger Arbeitgeber dir bieten, damit du dich dort bewerben würdest?
    Eine gute Ausbildung, in der man wirklich viel lernen kann, nette Kollegen und genug Fortbildungsmöglichkeiten. Allerdings steh ich nicht so auf sehr große Städte, es sollte also eher ein Kleinstadtkrankenhaus sein.
  7. Wie denkst du über das Pflegepraktikum im Medizinstudium: Verkürzen, verlängern oder genau richtig?
    Verkürzen! Zwei Monate würden völlig reichen: nach einem Monat ist man grad erst drin, dann kann man sich das einarbeiten auch sparen; aber drei Monate sind zu lang, die schafft man ja meistens eh nicht an einem Stück und dann hat man wieder den einen Monat übrig, der irgendwie sinnlos ist…
  8. Hast du ein Lieblingsfach im Medizinstudium, auf das du dich schon freust/worüber du dich gefreut hast?
    Anatomie und Physio bis jetzt, aber ich freue mich schon auf den Kardio- und den Pädiatrie-Block
  9. Und ein Hassfach?
    *trommelwirbel* Biochmie! 😀 Nein, eigentlich mag ich auch das ein bisschen, aber es ist halt elendig viel…
  10. Was stellst du dir unter “nervophil” vor? (das war heute eine Wortneuschöpfung in der Uni. Falls es wen interessiert, löse ich auch auf, was damit gemeint ist 😉 )
    Wenn man auf die ganzen schnöden Nerven steht und sich nichts schöneres vorstellen kann, als die alle mit Verlauf und Innervationsgebiet auswendig zu lernen!? Auf die Auflösung bin ich gespannt.
  11. Und willst du noch irgendetwas loswerden?
    Medizin studieren war trotz allem die beste. Idee. ever. 😉

    Hier die Fragen von Marrce alias Blauing
    1) Hund, Katze, Fisch & Co. Hast du Haustiere und welche(s) sind/ist es
    Ich habe leider keine Haustiere. Ich hatte mal Fische und eine Katze, die ich aber leider wegen einer Allergie abgeben musste (und dann ist sie weggelaufen…). Später möchte ich auf jeden Fall Hunde haben.

    2) Welches Lied hat dich das letzte Mal zum Nachdenken angeregt und worüber hast du dabei nachgedacht?
    Smile von Uncle Cracker, worübr ich da nachgedacht habe darf sich jetzt jeder selber denken. 😉 Über weltbewegende Sachen denke ich selten nach, wenn ich Musik höre.

    3) Bloggst du immer das, was dir gerade aktuell in den Sinn kommt oder schickst du manche Themen und Beiträge bewusst in die Warteschlange?
    Für gewöhnlich, was mir in den Sinn kommt, aber ein paar Sachen hab ich noch unausgegoren auf dem Schreibtisch.

    4) Welcher Spruch/Zitat/Weisheit hältst du für besonders bedeutsam und warum?
    Da gibt es mehrere.
    Mein Lieblingszitat ist „Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keins da.“ von Franz Kafka, weil viel zu oft nach Ausreden gesucht wird, warum man irgendwas nicht macht. Aber im Endeffekt macht man es eben einfach nicht und hat dafür vielleicht keinen Grund, außer Angst davor. Aber diese Angst ist meistens unbegründet.
    Außerdem „Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts.“ von Walter Scheel, eigentlich aus dem gleichen Grund wie das erste.
    Und natürlich: Smile, the world is yours. Weil ist so. 😉

    5) Weihnachten naht. Schaffst du es in dieser Zeit diszipliniert zu bleiben oder erwacht das Krümelmonster in dir? Was sind deine Lieblingsplätzchen?
    Ich bin die menschliche Reinkarnation des Krümelmonsters, echt jetzt! Ich esse das ganze Jahr über liebevoll alle Kekse, die ihren Weg zu mir finden. Am liebsten mag ich selbstgebackene Cookies (gleich mal einen geholt) und Vanillekipferl (mach ich am Wochenende).

    6) Was ist dein Lieblingsbuch und was magst du daran besonders?
    Hab ich die Frage nicht auch gestellt?… Dieb! Mein Lieblingsbuch ist „Die Säulen der Erde“ von Ken Follett, ich liebe Mittelalterromane und dieses Buch ist einfach wahnsinnig gut geschrieben. Gut, wie eigentlich jedes Buch von Ken Follett…

    7) Wenn du einen Wunsch frei hättest: Was würdest du an deinem Leben ändern?
    Ändern würde ich einzig und allein meinen Beziehungsstatus und da arbeite ich dran. 😉

    8) Der Körper und Verletzungen: Welcher Typ bist du? Hypochonder, Realist oder hart im Nehmen (warum soll ich wegen DER Kleinigkeit zum Arzt gehen)?
    Ehrlich gesagt ein bisschen Hypochonder, aber zum Arzt gehe ich nur, wenn ich zu Hause kein Nahtmaterial habe. 😉

    9) Wann warst du das letzte Mal fassungslos über das Verhalten deiner Mitmenschen und was hat dich aus der Fassung gebracht?
    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher…“ hat unser lieber Albert Einstein mal gesagt. Mich bringt das Verhalten anderer Menschen mittlerweile nur noch sehr selten aus der Fassung, weil ich mich dran gewöhnt habe, dass ziemlich viel sch.. Schund gebaut wird. Das letzte Mal, an das ich mich grade bewusst erinnern kann war vor Jahren in einem Einsatz. Es war eine recht traumatische Situation, wir waren noch längere Zeit am Einsatzort um auf die Notfallseelsorge zu warten und das ganz zu verdauen. Zwei Dinge machen mich in Nachhinein noch fassungslos: Der Chef eines Angehörigen, der ihn durch das Telefon anschrie, dass er jetzt sofort wieder auf der Arbeit zu erscheinen hätte, sonst wäre er raus (Die Kripo hat das glaube ich geklärt…) und unser Leitstellendisponent, der irgendwann ungeduldig fragte, ob er für irgendwen noch einen RTW schicken soll, oder wir so langsam mal wieder frei wären.

    10) Was ist für euch bei Freunden/in einer Beziehung ein absolutes No-Go?
    Die Frage versteh ich jetzt nicht ganz. In einer Beziehung finde ich Eifersucht ganz schlimm, wenn du das meisnt.

    11) Ich habe eine Schwäche für…
    Süßigkeiten, Medizin, meine Kollegen und natürlich Hundewelpen ❤

    So, das reicht jetzt erstmal an Stöckchen-Angriffen, ich geh in meinem Bunker einen Kaffee trinken. 😉

Suchbegriffe

Weil ich sie witzig finde, hier mal ein paar Suchbegriffe, die auf meinen Blog führen. Nachher oder morgen gibts dann auch wieder Neuigkeiten vom Studium 😉

anatomie testat Kann schon mal vorkommen, ist gar nicht so schlimm
physio sadistin Sadistin? Wo?
was ist ein kolibrikind Klickst du hier!
medizinstudium keine lust mehr Das geht vorbei, ganz bestimmt
pflegepraktikum krank trotzdem schein  Nope, gibbet nich. Außer, die sind nett…
mag präparierkurs nicht  Ich auch nicht *hust*
chemiepraktikum ist so schlimm Seh ich auch so! Aber geht vorbei…
medizinstudium windeln brauchste nich, du wirst dir schon nicht in die Hose machen

Biochemie!

Ich habe euch etwas unterschlagen. Da hab ich die letzten Monate dauernd was von Biochemie gesagt, die Klausur rückte näher und ihr habt mir alle die Daumen gedrückt. Und was mach ich? Ich Nase vergesse, euch das Ergebnis mitzuteilen. Es tut mir aufrichtig leid, ich gelobe Besserung!

Nun zum Wesentlichen: Ich hab bestanden! Gut bestanden sogar. Bin mächtig stolz auf mich und ziemlich erleichtert. Der Stoff in diesem Semester ist bis jetzt so viel leichter, relevanter und dadurch viel angenehmer, das glaubt ihr gar nicht. Ein Ziel des Semesters ist also natürlich, diesmal die erste Klausur schon zu bestehen.

Ein weiteres Ziel ist übrigens, den Supermarkt mit dem großen K als Symbol zu verstehen. Ich gestehe, ich bin eigentlich Discounterkäuferin. Der kleine Discounter ist einfach um die Ecke und so schön übersichtlich. Aber jedes Mal, wenn ich dann doch zum Supermarkt muss, laufe ich verwirrt durch die Gänge und finde außer der Kühltheke, der Milch und dem Süßigkeitenregal gar nichts. Und die sind alle beieinander. Heute brauchte ich Paketband (schnell gefunden), Tortillas (lange gesucht, stehen beim Fleisch?!) und Alufolie („Da kommen Sie grade her. Die gibt’s vor der Kasse“). Aber auch die Verkäuferin war von meinem Vorhaben begeistert, einen Lageplan zu zeichnen. Den Pfandautomat hab ich übrigens bis heute nicht gefunden.